Video Guard überwacht Wohnbauprojekt in Dortmund

Vom Bunker zum modernen Gebäudeensemble: In Dortmund entsteht derzeit mit dem Projekt „Südtribüne“ attraktiver Wohnraum auf einem massiven Bestandsbau. Der bundesweit agierende Projektentwickler CG Elementum setzt bei dem Bau auf eine kamerabasierte Überwachung der Baustelle, um das Risiko von Diebstahl und Vandalismus zu minimieren.

In Dortmund befindet sich zwischen Ruhrallee und Leipziger Straße ein über 60 Jahre alter, ehemaliger Befehlsbunker, der früher dem Katastrophenschutz diente. Das Bestandsgebäude gilt baulich als Herausforderung – der Standort ist jedoch dank einer angrenzenden Parkfläche attraktiv und vor allem innenstadtnah, zentral gelegen. Mit einer Aufstockung wandelt sich der massive Bau jetzt zu einem architektonisch anspruchsvollem Wohnkomplex mit klarer Fassadenstruktur und großzügigen Fensterflächen. Ein offenes Parkdeck zwischen dem Bunker und den Wohngeschossen schafft Leichtigkeit in der planerischen Gestaltung. Bis Ende 2021 soll das Projekt abgeschlossen werden. In der Bauphase sorgt eine videogestützte Kameraüberwachung für Sicherheit. In den Abend- und Nachtstunden, wenn die Baustelle nicht mehr besetzt ist, wird Video Guard aktiviert. Die intelligente Software erkennt, wenn das Gelände betreten wird und meldet dies an die angeschlossene Leitzentrale. Diese kann unmittelbar reagieren: Zunächst werden die ungebetenen Gäste über die integrierten Lautsprecher angesprochen – sollte dies nicht zum Rückzug führen, wird die Polizei hinzugezogen. Die Erfolgsquote ist dabei sehr hoch, denn ein schnelles Alarmieren erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Täter erfasst werden. Meist sorgt allerdings bereits die direkte Ansprache dafür, dass Unbefugte sich zurückziehen und Diebstahl sowie Vandalismus von vornherein verhindert werden.

Baustellenbewachung in Dortmund: Beim Projekt „Südtribüne“ kommt Video Guard zum Einsatz.

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