Video Guard für Pop-Up-Biergarten in Stadtlohn

Vermehrt kommt Video Guard derzeit im Rahmen von Pop-Up-Events zum Einsatz. Denn außerhalb der Öffnungszeiten muss hier wertvolles Equipment, Mobiliar und ähnliches bewacht werden. Ein personeller Wachdienst ist dabei zum einen sehr teuer – und zum anderen bei größeren Flächen wenig effizient. Auf die kamerabasierte Bewachung der Veranstaltungsfläche setzen daher auch die Verantwortlichen des Pop-Up-Biergartens in Stadtlohn.

Ein neues Gastronomie-Angebot in der Corona-Pandemie: Mit Pop-Up-Biergärten sollen in Deutschlands Metropolen die Partymeilen und Hotspots entlastet werden. Doch auch in kleineren Städten sind solche spontan umgesetzten Events attraktiv – wie der Pop-Up-Biergarten im Stadtlohner Losbergpark zeigt. Noch bis Mitte August werden sowohl Getränke und Essen angeboten als auch ein Programm mit Live-Bands. Doch Mobiliar, Zelte und Bierwagen können außerhalb der Öffnungszeiten schnell zum Ziel von Kriminellen werden. Diebstahl oder Vandalismus sind Faktoren, die Veranstalter leider einkalkulieren müssen. Eine personelle Bewachung ist in diesem Kontext oftmals sehr teuer. In Stadtlohn setzt man daher mit Video Guard auf eine kamerabasierte Lösung, die sich auch für große Flächen eignet. Die drei Kameras, die an einem Turm installiert sind, sorgen gemeinsam dafür, dass bis zu 5.300 Quadratmeter gesichert werden können – und das ganz ohne Schwenken der Kameras. Damit werden blinde Flecken bei der Bewachung vermieden. So mögen die Gäste im Biergarten vielleicht nach ihrem Besuch ein wenig schwanken – die Kameras schwenken jedoch nicht.

Pop-Up-Event in Stadtlohn: Mit einem Biergarten wurde im Losbergpark ein zusätzliches Gastronomieangebot geschaffen. Außerhalb der Öffnungszeiten bewachen Kameratürme das Gelände.

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