Die International Security Group übergab 1.000 Euro und Notebooks an die IFI Kinderheim Leer gGmbH

Gerade für Heimkinder und -mitarbeiter ist Homeschooling eine große Herausforderung. Neben einer Menge Zeit wird auch die technische Ausstattung benötigt, um die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu unterrichten. Für die IFI Kinderheim Leer gGmbH gestaltete sich der Online-Unterricht in der Vergangenheit schwierig. Durch die fehlende technische Ausstattung war es kaum möglich, alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig zu betreuen. Diese Situation wurde nun durch eine Spende der International Security Group verbessert.

Das auf Baustellenüberwachung spezialisierte Unternehmen übergab der IFI Kinderheim Leer gGmbH einen Geldbetrag in Höhe von 1.000 Euro. Zusätzlich bekam jede der neun Wohngruppen ein neues Laptop zur Verfügung gestellt. Damit engagiert sich das in Hesel ansässige Unternehmen regional und übernimmt soziale Verantwortung. „Uns war es wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen besser für das Homeschooling ausgerüstet sind und vernünftig am digitalen Schulunterricht teilnehmen können“, erklärt Jörn Windler, Geschäftsführer der International Security Group. Mit Hilfe der zusätzlichen technischen Ausstattung wird die Durchführung des Homeschooling erleichtert – dies entlastet sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Betreuer. Letztere können sich wieder verstärkt der Alltagsbetreuung widmen und auf die pädagogischen Bedürfnisse der Kinder eingehen.

Spendenübergabe: Jörn Windler (Geschäftsführer der International Security Group) mit Stefan Marpaun (li.) und Renate Harms-Tapken – Geschäftsführung IFI Kinderheim Leer gGmbH (re.).

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