Mit eigener Logistik schnell vor Ort

24. November 2020 | 9 Minuten Lesedauer

Letzte Aktualisierung: 18. Februar 2026

Es ist Montagmorgen, 7:30 Uhr. Markus steht auf seiner Baustelle in Stuttgart und starrt auf den leeren Platz, wo gestern Abend noch ein Stromaggregat stand. Daneben fehlen drei Akkuschrauber, zwei Rüttelplatten und etwa 50 Meter Kupferkabel. Schaden: knapp 20.000 Euro. Aber das ist nicht das Schlimmste.

Das Schlimmste ist der Anruf, den er gleich beim Chef und Auftraggeber machen muss. Die Verzögerung. Die Erklärung. Die Frage, warum die Baustelle nicht besser gesichert war.

„Nie wieder“, denkt sich Markus. Und googelt noch auf dem Weg zum Auto nach Baustellenüberwachung.

Wenn jede Stunde zählt: Warum Geschwindigkeit bei Sicherheit entscheidend ist

Wer einmal einen Diebstahl auf der Baustelle erlebt hat, will eins: sofortigen Schutz. Keine wochenlangen Installationen, keine komplizierten Abstimmungen, keine Wartezeiten.

In der Praxis zeigt sich: Die meisten Baustellendiebstähle passieren in den ersten Wochen eines Projekts – wenn wertvollste Maschinen bereits geliefert sind, aber noch nicht rund um die Uhr gearbeitet wird. Genau in dieser Phase brauchen Sie ein System, das innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit ist.

Aber wie funktioniert das konkret? Und was unterscheidet eine professionelle Installation von einer Standard-Kamera-Montage?

Eigene Logistik statt Fremdanbieter – Der Unterschied liegt im Detail

Viele Sicherheitsanbieter arbeiten mit externen Logistikpartnern. Das Problem: Mehrere Schnittstellen bedeuten längere Wartezeiten, unklare Verantwortlichkeiten und im schlimmsten Fall Transportschäden, die erst vor Ort auffallen.

Video Guard setzt auf eine eigene Fahrzeugflotte, speziell ausgestattet für den Transport mobiler Videotürme. Das bedeutet:

  • Direkter Transport vom Lager zur Baustelle – ohne Umwege
  • Allradgetriebene Transporter, die auch schwer zugängliche Baustellen erreichen (Schlamm, steile Zufahrten, unebenes Gelände)
  • Geschulte Techniker als Fahrer – keine externe Spedition, die nur liefert, sondern Fachpersonal, das den Tower direkt installiert

Konkret heißt das: Von der Beauftragung bis zum scharfen System vergehen maximal 48 Stunden – selbst bei Baustellen in ländlichen Regionen oder auf schwierigem Gelände.

Video Guard in der Bremer Überseestadt

Dank der eigenen Fahrzeugflotte, die speziell auf den Transport der Kameratower ausgerichtet ist, kann eine schnelle und unkomplizierte Lieferung sichergestellt werden. Die allradgetriebenen Transporter können dabei auch schwer zugängliche Orte anfahren.

Installation durch Profis – Mehr als nur „Turm aufstellen“

Ein mobiler Videoturm ist kein Gartenzaun, den man einfach in den Boden rammt. Die richtige Installation entscheidet darüber, ob das System im Ernstfall funktioniert – oder nur eine teure Attrappe ist.

Das Team von Video Guard prüft bei jeder Installation:

Video Guard Schild

Optimale Positionierung

Wo steht der Tower, um maximale Fläche abzudecken?

Video Guard Schild

Sichtlinien

Gibt es Hindernisse (Container, Bäume, usw.), die die Kamera blockieren?
Video Guard Schild

Stromversorgung

Ist 230V verfügbar und das Kabel gegen Herausnahme gesichert?

Video Guard Schild

Netzwerkverbindung

Mobilfunk-Empfang ausreichend für Live-Übertragung?
Video Guard Schild

Kalibrierung der KI

Erkennungsbereiche werden eingerichtet, Fehlalarme minimiert.

Das Ergebnis: Ein System, das von Minute eins an funktioniert – nicht erst nach tagelangem Nachjustieren.

Von der Baustelle bis zum Solarpark – Flexibilität für jeden Einsatzbereich

Die mobile Bauweise der Video Guard Tower macht sie vielseitig. Egal ob:

  • Baustellen mit wechselnden Bauabschnitten
  • Leerstehende Objekte, die temporär gesichert werden müssen
  • Lager- und Logistikflächen mit hohem Warenwert
  • Landwirtschaftliche Betriebe (Maschinen, Erntegut)
  • Solarparks in abgelegenen Gebieten

Und wenn sich der Baufortschritt ändert oder der Schwerpunkt der Baustelle verschiebt? Der Tower wird einfach neu positioniert – ohne wochenlange Planung.

Sicherheitscheck inklusive – Damit der Schutz auch bleibt

Ein häufiges Problem bei Baustellenüberwachung: Das System wird einmal installiert – und danach nie wieder überprüft. Währenddessen verändert sich die Baustelle ständig:

  • Container werden umgestellt
  • Neue Lagerbereiche entstehen
  • Bäume wachsen und blockieren die Sicht
  • Bauzäune werden versetzt

Was am Anfang perfekt funktioniert hat, kann Wochen später blinde Flecken haben.
Darum bietet Video Guard einen regelmäßigen Sicherheitscheck an:

  • Techniker prüfen, ob die Kameraausrichtung noch optimal ist
  • Anpassung der Überwachungsbereiche an den aktuellen Baufortschritt
  • Software-Updates und Systemoptimierungen

So bleibt der Schutz nicht nur schnell – sondern auch dauerhaft wirksam.

Fazit: Sicherheit beginnt mit der richtigen Logistik

Ein Überwachungssystem ist nur so gut wie seine Installation. Die beste Technik nützt nichts, wenn sie zu spät kommt, falsch positioniert ist oder im Ernstfall nicht funktioniert.

Mit eigener Logistik, geschulten Technikern und 24-Stunden-Installation stellt Video Guard sicher, dass Ihre Baustelle schnell, professionell und dauerhaft geschützt ist.
Denn eines ist klar: Diebe warten nicht. Und Ihre Sicherheit sollte das auch nicht tun.

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Sandra Zunker - Had of Sales Insides - VIDEO GUARD

Sandra Zunker

Head of Inside Sales

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